über mich

Hallo und Herzlich Willkommen auf meinem Blog.

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Mein bisheriger Weg (vereinfacht …)

Ich bin 56 Jahre alt, zum zweitenmal verheiratet und Vater einer Tochter aus erster Ehe und einem Sohn aus der aktuellen Partnerschaft.

Es war ein klassischer Berufsweg vorgezeichnet: Schulabschluß mit Abitur, Studium an derTU Graz mit Abschluß zum Diplomingenieur für Geodäsie und Vermessungswesen und dann …

… zeigte es sich, dass mehr Absolventen als freie Arbeitsplätze gab. Nach zahlreichen Bewerbungen begann ich meine Berufslaufbahn als Techniker in einer großen Baufirma. Den mir zugewiesenen Arbeitsbereich füllte ich mit viel Engagement und neune Ideen so mit Leben, dass sehr bald aus einer provisorischen Stelle eine kleine Abteilung wurde, die ich mit bis zu 4 Mitarbeiter viele Jahre erfolgreich leitete. Der Wechsel in ein anderes Unternehmen in der selben Branche brachte mir nicht nur eine deutliche Anpassung des Gehaltes nach oben, auch die Führung eines Teams von 16 Mitarbeitern aus unterschiedlichsten Firmenkulturen war eine schöne Aufgaben, voll mannigfaltiger Herausforderungen. Kostendruck erforderte von mir eine Neustrukturierung meiner Abteilung, die ich mit einer so flachen Hierarchie löste, mit dem Ergebnis, dass ich mich selbst wegrationalisierte.

meine Selbständigkeit

Dies war der Startschuß in meine Zeit als selbständiger Berater und die Möglichkeit, die während der beruflichen Tätigkeit privat gemachten, Ausbildungen umzusetzen. Einige Jahre war ich mit der Kombination Einrichtungsberatung für Büros mit feinstofflicher Betrachtungsweise (Feng Shui, Radiästhesie u.a.) und bei Bedarf Umzugsmanagement tätig – die Arbeit hat mir große Freude bereitet und war auch wirtschaftlich zufriedenstellend.

meine Zeit als Trainer

Bei meiner Beratungs-Tätigkeit kam ich mit einer Privatschule für Erwachsenenbildung in Kontakt. Ich wurde beauftragt, die geplante Ausbildung zum „Lebensraumcoach“ zu realisieren. Aus Vision, Wünsche, reale Umsetzbarkeit formte ich in zahlreichen Arbeitsgesprächen mit Fachleuten die Ausbildung. Die Ausbildung wurde in ganz Österreich angeboten, und ich konnte gemeinsam mit vielen anderen Fachreferenten zahlreichen Menschen die Basis für eine neue berufliche Tätigkeit vermitteln.

Im Zuge der Zusammenarbeit mit dieser Privatschule wurden mir in weiterer Folge andere Aufgaben, wie Lehrgangsplanung, Referentenauswahl und Abrechnung übertragen. Letztlich arbeitete ich nahezu hauptberuflich für dieses Bildungsinstitut. Es ist eine Zeit enormen Arbeitsvolumens, aber durch die Vielseitigkeit der Arbeitsfelder und das positive Feedback von Trainern und Absolventen über meine Tätigkeit war es eine sehr zufriedenstellende Zeit.

Kurzzeit-Franchise

Rasche Expansion des Bildungsinstitutes führten zu finanziellen Engpässen und erforderten einen kompletten Umbau der Firmenstruktur. Die bisher unselbständigen Filialen wurden in Franchisebetriebe umgewandelt. Dies sah ich als Chance selbständig einen Schulungsbetrieb für Erwachsenenbildung zu führen und wurde Franchisepartner. Allerdings mußte ich sehr bald feststellen, dass meine große Begeisterung, Menschen wertvolle Ausbildungen zu ermöglichen, meine mangelhafte betriebswirtschaftliche Überprüfung dieser Geschäftstätigkeit, wie Mitbewerb, Kundenstock, Eigenkapital etc nicht wettmachen konnte. Bereits nach einem Jahr war meine Unternehmung mangels Cash gescheitert, ich hatte Schulden und viele Menschen enttäuscht, ein großes Netzwerk war verloren, mein Selbstwert am Boden und innerlich ein großes Fragezeichen „warum“

neue Erfahrungen

Mit 50 hatte ich keine Aussicht auf Fixanstellung, daher habe ich, um die Familie ernähren zu können, als Taxifahrer zu arbeiten begonnen. Der Vorteil dieser Tätigkeit. Ich habe in der Gestaltung der Arbeitszeit große Freiheiten, der Nachteil ist, dass unter 60 Dienststunden pro Woche der Umsatz nicht fürs Leben reicht. So lernte ich die Schleife „Wenig Verdienst, daher viele Arbeitsstunden – viele Arbeitsstunden, daher wenig Zeit für Neustart vorbereiten – noch weniger Zeit für Familie und Erholung – nach einigen Jahren zunehmend körperlich und geistig müde“ kennen – über die Zeit baut sich Frust und mangelndes Selbstwertgefühl auf – der Neustart wird emotional immer schwieriger ….

Meine Hoffnung mit Hilfe eines Networkmarketing Unternehmens, dessen Philosophie und Produkte ich vollinhaltlich teile, wieder Fuss zu fassen, konnte ich in dieser Zeit nicht im gewünschten Masse umsetzen, siehe „Schleife“ im obigen Absatz.

Heute bin ich froh diese Erfahrungen gemacht zu haben. Denn vorher konnte ich Menschen, die ihr Leben ändern wollten, es jedoch nicht geschafft haben und in der „alten Mühle“, „im Hamsterrad“ ihr Leben weiterfristeten, nicht verstehen.  Der Schritt zur Be-/Verurteilung „Versager“ war gleich mal getan.

Die Idee des passiven Einkommen, das in der Vertriebsform „Network Marketing“ realisiert ist, hat mir die Wahrnehmung für die Möglichkeiten im Internet Marketing geöffnet.

Nach viele Versuchen, zahlreichen Webinaren, Büchern, Blogs etc weiß ich, dass es möglich ist, im Internet auf sehr unterschiedliche Weise auf seriöse Weise einen guten Verdienst, auch passiv, aufzubauen.

Den Status „endlose Geldströme“, der in zahllosen „werde schnell reich Versprechen“ propagiert wird, habe ich nicht erreicht. Aber erste verlässliche Einnahmen erwirtschafte ich bereits, und noch „Lehrling“ bin.

Meine Erfahrungen stelle ich hier vor.

 

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